Invocavit 21 (Proprium Estomihi) Jesaja 58, 1-9

Musik

Votum

P: Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

G: Amen.

Freie Begrüßung

Liebe Gemeinde,

Ich begrüße Sie zu diesem Gottesdienst am Sonntag Invocavit. Ich hab mir heute die Freiheit genommen,

die Texte des vergangenen Sonntags Estomihi zu bedenken  

Wochenspruch Lukas 18,31

Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem,

und es wird alles vollendet werden,

was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.

 

Lied EG 455, 1-3 Morgenlicht leuchtet  

 

Hinführung zum Confiteor – Gebet

Barmherziger Gott!

Wir fühlen,

was unserer Seele schadet.

Und doch können wir oft davon nicht lassen.

Wir spüren,

wo wir deiner Liebe im Weg stehen.

Und doch fehlt uns der Mut zur Umkehr.

In der Stille öffnen wir dir unser Herz,

und sprechen auch, was uns belastet:

 

Stille

 

Vergib uns unsere Schuld

und führe uns auf den Weg des Lebens..

Zu Dir kommen wir und sprechen:

Gott, sei mir Sünder gnädig.

 

Alle: Der allmächtige Gott erbarme sich unser,

er vergebe uns unsere Sünde

und führe uns zum ewigen Leben. Amen.

 

Gnadenzusage

 

Der allmächtige Gott hat sich unser erbarmt.

Der Apostel Paulus singt von diesem Erbarmen

Die Liebe hört niemals auf.

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe,

diese drei,

aber die Liebe ist die größte unter ihnen

Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott,

und Gott in ihm

Das verleihe Gott uns allen. Amen.

 
Lied EG 75, 1 Ehre sei dir Christe

 

Kollektengebet

 

Gott der Liebe!

Du bist den Weg des Leidens selbst gegangen.

Gib uns Geduld, wenn uns Leiden aufgelegt werden.

Lass uns deinem Sohn folgen.

Das bitten wir dich durch Jesus Christus,

unsern Bruder und Erlöser. Amen

 

Lesung  Julia

 

Jesus sprach mit seinen Jüngern zum ersten Mal darüber,

dass der Menschensohn vieles erleiden müsse

und von den Ältesten, den führenden Priestern und den Schriftgelehrten verworfen werde;

er werde getötet werden

und drei Tage danach auferstehen.

 

Klar und offen redete er darüber.

Da nahm Petrus ihn beiseite

und versuchte mit aller Macht,

ihn davon abzubringen.

 

Aber Jesus wandte sich um,                                                                           

sah seine Jünger an

und wies Petrus scharf zurecht:

»Geh weg von mir, Satan!

Denn was du denkst,

kommt nicht von Gott,

sondern ist menschlich.«

Dann rief Jesus die Volksmenge samt seinen Jüngern zu sich und sagte:

»Wenn jemand mein Jünger sein will,

muss er sich selbst verleugnen,

sein Kreuz auf sich nehmen

und mir nachfolgen.

 

Denn wer sein Leben retten will,

wird es verlieren;

wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert,

wird es retten.

 

Was nützt es einem Menschen,

die ganze Welt zu gewinnen,

wenn er selbst dabei unheilbar Schaden nimmt?

 

Denn was könnte ein Mensch als Gegenwert für sein Leben geben?

Wer in dieser von Gott abgefallenen und sündigen Zeit nicht zu mir und meinen Worten steht,

zu dem wird auch der Menschensohn nicht stehen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommt.«  

 

Herr, dein Wort sei meines Fußes Leuchte

Und ein Licht auf meinem Weg

Glaubensbekenntnis

Lied EG 473, 1-3 Mein schönste Zier und Kleinod

Predigt Jesaja 58,1-9a

Rufe laut, halte nicht an dich!                                            

Erhebe deine Stimme wie eine Posaune                                 

und verkündige meinem Volk seine Abtrünnigkeit            

und dem Hause Jakob seine Sünden!

Sie suchen mich täglich                                                             

und wollen gerne meine Wege wissen,                                       

als wären sie ein Volk,                                                                

das die Gerechtigkeit schon getan                                              

und das Recht seines Gottes nicht verlassen hätte.

Sie fordern von mir Recht,                                                              

sie wollen,                                                                                

dass Gott ihnen nahe sei.

»Warum fasten wir                                                                      

und du siehst es nicht an?                                                     

Warum kasteien wir unseren Leib                                                

und du willst's nicht wissen?«

Siehe,                                                                                             

an dem Tag,                                                                      

da ihr fastet,                                                                            

geht ihr doch euren Geschäften nach                                        

und bedrückt alle eure Arbeiter.                                            

Siehe, wenn ihr fastet,                                                             

hadert und zankt ihr                                                                     

und schlagt mit gottloser Faust drein.

Ihr sollt nicht so fasten,                                                           

wie ihr jetzt tut,                                                                        

wenn eure Stimme in der Höhe gehört werden soll.

Soll das ein Fasten sein,                                                               

an dem ich Gefallen habe,                                                              

ein Tag,                                                                                                   

an dem man sich kasteit oder seinen Kopf hängen lässt wie Schilf                                                                                

und in Sack und Asche sich bettet?

Nennt ihr das Fasten?                                                           

Glaubt ihr, dass so ein Tag dem Herrn angenehm sein könnte?                                                                                  

Fasten, wie ich es liebe,                                                          

sieht doch vielmehr so aus:                                                       

Lasst die zu Unrecht Gefangenen frei                                     

und gebt die los,                                                                       

 die ihr unterjocht habt.                                                           

Lasst die Unterdrückten frei.                                                    

Zerbrecht jedes Joch.

Heißt Fasten nicht:                                                                 

Brich dem Hungrigen dein Brot,                                                        

und die im Elend ohne Obdach sind,                                        

führe ins Haus!                                                                         

 

Wenn du einen nackt siehst,                                                              

so kleide ihn.                                                                                

Verleugne dein eigenes Fleisch und Blut nicht.

Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte,                                                                                 

und deine Heilung wird schnell voranschreiten,                           

und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen,                       

und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen.                                                                                  

Dann wirst du rufen                                                                       

und der HERR wird dir antworten.                                                        

Wenn du schreist, wird er sagen:                                           

Siehe, hier bin ich.

Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst                     

und nicht mit Fingern zeigst                                                    

und nicht übel redest,

 

Am Ende geben Lisa und Inga auf.

Alles, was sie ausprobieren,

geht schief.

Dabei haben sich die beiden Mädchen so angestrengt.

 

Und alles fing mit einer so guten Idee an,

wie Astrid Lindgren es in die „Kinder aus Bullerbü“ schreibt:

„Als wir im Herbst wieder mit der Schule angefangen hatten,

sagte die Lehrerin eines Tages,

wir sollten uns immer bemühen,

andere Menschen glücklich zu machen.

Niemals aber sollte man etwas tun,

wovon Menschen unglücklich werden könnten.“

 

Die achtjährige Lisa und ihre Freundin Inga sind gleich hochmotiviert.

Sie wollen sofort loslegen,

stellen dann aber fest:

„Das Schlimme war nur,

wir wussten nicht genau,

wie wir es anstellen sollten.“

 

Also versuchen es Lisa und Inga einfach den ganzen Tag lang.

Den gebrechlichen Großvater nötigen sie zum Spaziergang.

Aber glücklich ist der erst,

als er danach endlich wieder friedlich im Bett liegen darf.

Das Hausmädchen ist froh,

wenn die Kinder aus dem Weg sind.

Auch die Mutter will sich nicht helfen lassen.

 

Was Astrid Lindgren da im Kinderbuch beschreibt,

ist eine große Lektion fürs Leben:

Gute Ideen führen manchmal genau zum Gegenteil. Und im Nachhinein meint man,

man hätte es besser gar nicht erst versucht.

 

Davon muss sich auch der Prophet Jesaja eine Menge anhören.

Für die Menschen seiner Zeit ist er das Sprachrohr Gottes.

Und deshalb muss er auch die Kritik an Gott aushalten,

die sich damals so oder so ähnlich angehört haben könnte:

 

„Wir beten immer zu und fasten,

wie Gott es ja will,

und trotzdem lässt er nichts von sich hören.

 

Was sollen wir denn noch tun,

damit Gott sich endlich an unsere Seite stellt?

So langsam kann man glauben,

dass das mit der Religion und Glauben sowieso alles umsonst ist.

Vielleicht lebt man gleich besser ohne?!“

 

Glaube bringt nichts,

weil man deswegen auch kein besseres Leben hat, meinen auch heute viele.

Auch gläubige Menschen werden krank,

todkrank sogar.

Auch Christinnen und Christen werden von Unfällen und Schicksalsschlägen getroffen

 – nicht mehr und nicht weniger als alle anderen Menschen.

 

Wer betet und auf Gott vertraut,

hat nicht automatisch ein sorgenfreies Leben.

Das ist vielleicht ein Grund,

warum viele Menschen sagen,

dass sie Kirche und Religion nicht – oder nicht mehr – brauchen.

 

Und auch,

wer im Glauben steht,

kommt immer wieder an Punkte im Leben,

in denen die Fragen übergroß und laut werden:

„Hat das wirklich alles einen Sinn?

Was soll das ganze Aushalten, die Geduld und die Tränen?

Spielt es denn eine Rolle,

was ich tue und wie ich lebe?“ (P)

 

Auch Lisa und Inga hätten nach ihren ersten gescheiterten Versuchen einfach aufgeben und hinschmeißen können.

Aber sie lassen sich nicht entmutigen,

sondern fragen noch einmal genauer bei der Lehrerin nach.

Die weiß Rat

und sagt, es sei oft wenig dazu nötig.

Man könne einem alten Menschen,

der einsam und krank sei,

ein Lied vorsingen,

oder einem,

der niemals Blumen bekäme,

einen schönen Strauß bringen,

oder mit jemandem,

der sich einsam und verlassen fühlt,

freundlich sprechen.

 

Die beiden Mädchen besuchen also eine kranke Frau und singen so lange,

bis diese aus Bett und Haus in den Garten flüchtet. Sie pflücken einen großen Strauß Heidekraut für den Knecht

und finden die Blumen später auf dem Misthaufen wieder.

 

Niemand will etwas von ihren unerwünschten Wohltaten wissen.

Und so beschließen die beiden enttäuscht:

„Jetzt ist endgültig Schluss!

Ich will keinen Menschen mehr glücklich machen!“

 

Am Ende geben Lisa und Inga auf.

So, wie viele Menschen,

die vom Leben zu oft enttäuscht wurden

und keine Kraft mehr haben.

 

Viele von uns kennen das von sich selbst

oder von anderen,

die uns aus ihrem Leben erzählen:

Wenn nichts zurückkommt,

dann stellt sich die Frage nach dem Sinn.

 

Schlimm genug,

wenn das in echt so ist.

Noch schlimmer,

wenn sogar ein Kinderbuch zu diesem Schluss kommt.

 

Aber Astrid Lindgren wäre nicht Astrid Lindgren,

wenn da nicht noch etwas kommen würde:

 

„Ich will keinen Menschen mehr glücklich machen!“, sagen Lisa und Inga frustriert.

Und während sie mit etwas anderem weitermachen, tun sie es dann doch.

 

Als sie erfahren,

dass eine Klassenkameradin für lange Zeit krank ist, schenkt die eine ihre schönste Puppe

und die andere ihr Lieblingsbuch her.

 

Ohne dass sie es erwartet haben,

passiert,

was sie vorher so verbissen herbeiführen wollten.

 

Und ganz überrascht lernen sie:

Dankbarkeit lässt sich nicht erzwingen

und Freude und Liebe schon gar nicht.

 

Für unseren Glauben gilt wohl das gleiche:

Gott lässt sich nicht von uns verbiegen

oder gar erpressen.

 

Er meldet sich bei uns,

nicht wenn wir,

sondern wenn er will.

 

Und in der Zwischenzeit erträgt er uns und unsere Blumensträuße mit Geduld

– zum Glück ohne sich dabei gleich in die Flucht treiben zu lassen.

Amen

 

Lied Gott ist die Liebe Strophe 1+2+4+8+10

 

Abkündigungen

 

Liebe Gemeinde, folgende Informationen will ich an sie weitergeben:

 

Vielen Dank für die Gaben der vergangenen Wochen.

Für die eigene Gemeinde wurden 5 Euro, 2x 50 Euro und 1.000 Euro

Für die Auslands- und Ökumenearbeit der EKD wurden 9 Euro gegeben

 

Bei der Spendenaktion für den kleinen Faris gingen 5.970 Euro an Spenden ein

 

Herzlichsten Dank an alle großzügigen Spenderinnen und Spender. Gott segne die Gebenden und die Verwendung der Gaben.  

Susanne Kleiner erzählt von den neuesten Entwicklungen

 

Heute ist die Kollekte am Ausgang bestimmt für die Gestaltung der Außenanlagen.

Detlev Faber-Jensch erzählt, was geplant ist

Den Link zur Online-Kollekte finden Sie auf der Homepage oder hier: https://spenden.twingle.de/katharina-von-bora-gemeinde-coburg/elkb/tw5faaa585f0ba1/page

 

 Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Gottesdienst kommenden Sonntag 10 Uhr

 

Sonntag 7. März 10 Uhr:

Wunder- ich hab’s erlebt

Hans Nestvogel stellt seine Idee vor.

 

Am Mittwoch ist langjährige Dekan von Chimala und Gemeindepfarrer unserer Partnergemeinde Chimala Stadt Laurent Ng'umbi ist in dieser Woche im Alter von 65 Jahren gestorben.

Zuletzt war er stellvertretender Bischof in der Diözese Ruvuma.

Er hatte derzeitigen Informationen zu Folge einen Herzinfarkt,

von dem er sich allerdings gut erholt hatte

und dann auf Kur oder Reha war

und dort ereilte ihn einen Lungenentzündung.

 

Laurent Ng'umbi war dem Dekanat Coburg und unserer Gemeinde ein verlässlicher und treuer Freund,

die Pflege der Partnerschaft war ihm ein Herzensanliegen

und ich denke gerne an die schönen Gottesdienste, die er mit uns gefeiert hat,

die mitreisenden Lieder

und die hervorragenden Predigten,

mit denen er uns den afrikanischen Weg zum Glauben an Jesus Christus näher gebracht hat.

 

Ich persönlich erinnere mich gern an die Partnerschaft-Delegationsreise 2008.

Dekan Ng'umbi hat uns durch Tansania gefahren,

vor allem zu den Gemeinden im Dekanat Chimala,

zur Igumbilu-Schule,

nach Njombe zum Bischof

und nach Matamba.

 

Auch auf abenteuerlichen Straßen

- mit dem allgegenwärtigen Handy in der einen,

das Lenkrad in der anderen Hand –

hat er uns sein Land, die Menschen

und die Gemeinden gezeigt

 

Der dreieinige Gott segne unsere Gemeinde und alle ihre Glieder nach dem Reichtum seiner Gnade. Amen

 
Lied EG 596, 1-2 Harre meine Seele

 

Fürbitten 

 

Gott himmlischer Vater,

Vater aller Menschenkinder,

wir beten heute für unseren verstorbenen Bruder und langjährigen Freund und Förderer unserer Dekanats- und Gemeindepartnerschaft mit Chimala,

den stellvertretenden Bischof der Ruvuma Diözese und ehemaligen Dekan von Chimala Laurent Ng’umbi, der am Mittwoch verstorben ist.

 

Wir bitten Dich lass ihn schauen,

was er Zeit seines Lebens verkündet und gelebt hat, Deine Liebe, Freundlichkeit und Nähe zu allen Menschen.

 

Gott,,

wir wissen ihn in Deiner Hand

und bitten Dich für seine Frau Tumaini und seine Kinder und deren Familien,

begleite Sie durch diese schwere Zeit,

behüte und bewahre sie

und lass sie zusammenstehen in dieser Zeit der Trauer.

 

Wir sind sehr dankbar für unseren guten Freund und Bruder Laurent,

das wir ihn hatten,

ein Stück des Weges mit ihm gehen konnten 

und mit ihm die Partnerschaft zwischen Chimala und Coburg mit so viel Leben und Tiefe erfüllen konnten. Lass seine Arbeit in Tanzania wie auch hier unter uns weiterwirken und reiche Frucht bringen.

 

Gott,

wir beten für alle unsere Schwestern und Brüder in

Chimala:

Stehe ihnen in dieser so schwierigen Zeit bei, bewahre die Menschen in Ostafrika vor der ungehinderten Ausbreitung der Corona Pandemie,

 

Lass die Verantwortlichen in der Politik von ihrer Leugnung der Krankheit abkehren.

Stärke kirchliche Stimmen,

die warnen und zur Vorsicht mahnen.

Mach alle, denen Macht anvertraut ist,

sensibel für die Gefahren dieser Krankheit

und hilf,

dass sie die anvertrauten Menschen klug und weise begleiten

 

Barmherziger Gott,

wir beten auch für die Menschen in Deutschland   

und hier in Coburg

 

Wir bitten dich um Schutz und Segen für alle,

die uns am Herzen liegen.

Sei mit allen Menschen und segne,

die am Ende ihrer Kraft sind

die ungeduldig und manchmal auch unleidig werden,

die Energie und Ausdauer benötigen,

die Menschen verloren haben und trauern.

 

Segne alle,

die in diesen Tagen für andere da sind,

die sich kümmern und ein offenes Herz haben,

die andere begleiten und ihnen helfen,

die heilen, versorgen und trösten,

die wichtige Entscheidungen treffen müssen,

die ein Lächeln schenken und Freude bereiten,

die für andere beten.

 

Vater Unser

 

Vater unser im Himmel,

geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme,

dein Wille geschehe,

wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute

und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern,

und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen,

denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

 

Sendung und  Segen    

 

Nachspiel